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Dachauer Galerien Fresko Ausstellung Bier lokal 29. Juli 2016 bis 29. Januar 2017

Bier lokal | Museum Dachau

Brauerei Schlossberg DachauBier lokal Bezirksmuseum Dachau 29. Juli 2016 bis 29. Januar 2017
29. Juli 2016 bis 29. Januar 2017

Bier lokal Bezirksmuseum Dachau 29. Juli 2016 bis 29. Januar 2017

Bier lokal

Bezirksmuseum Dachau   Bier lokal Bezirksmuseum Dachau 29. Juli 2016 bis 29. Januar 2017
Augsburger Str. 3
85221 Dachau
Tel 08131/5675-0
Öffnungszeiten
Di – Fr 11 – 17 Uhr
Sa, So, Feiertag 13 – 17 Uhr

Zum 500jährigen Jubiläum des ›Bayerischen Reinheitsgebots‹ steht ganz Bayern 2016 im Zeichen des gelben Getreidesaftes, dem auch das Bezirksmuseum eine kurzweilige Ausstellung mit einem besonderen Programm widmet.

Auch wenn von den ehemals sieben Dachauer Sudhäusern keines mehr existiert, so prägen noch heute der Unterbräu, der Hörhammer- und der Zieglerbräu das Erscheinungsbild des einstigen Marktes.
Unter dem Motto ›Jedem sein(e) Maß‹ erzählt die Ausstellung anhand von Biergefäßen aus sechs Jahrhunderten nicht nur Brauhistorie, sondern auch amüsante Geschichten über Bier, Braumeister und Zecher.

Rezension der Ausstellung in der Süddeutschen Zeitung

Im ersten Raum Hermann Stockmann Illustration 

Hermann Stockmann Triumphzug des Gambrinus Museum Dachau Bier lokal Ausstellung

Hermann Stockmann Triumphzug des Gambrinus

Im Museumskino offenbart Ludwig Thomas Satire ›Ein Münchner im Himmel‹ den von jeher engen Zusammenhang von Bier und Politik.

Teil der Ausstellung sind auch diverse Leihgaben aus der Sammlung Peter Vogt München

 

Bier Macht München Stadtmuseum

BIER.MACHT.MÜNCHEN

Ausstellung: Bier Macht München Stadtmuseum 8. April 2016 – 8. Januar 2017

Ausstellung: Bier Macht München Stadtmuseum 8. April 2016 – 8. Januar 2017

Die inhaltlich sehenswerte Ausstellung im Stadmuseum München ist in
mehrere Themenbereiche gegliedert:

Der städtebauliche Einfluss

Über die Jahrhunderte hinweg besaßen die Braustätten und ihre Verlegung an andere Orte in der Stadt großen städtebaulichen Einfluss – und besitzen diesen bis heute. Während um 1600 innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauern etwa 74 bürgerliche Brauereien ihren Standort hatten, schrumpfte diese Zahl im Laufe des 19. Jahrhunderts erheblich. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges verblieb kaum mehr als eine handvoll Brauereien in München.
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Das Bier als Markenzeichen

Die großen Brauereien, die sich in wenigen Jahren von Kellerwirtschaften zu Unternehmen entwickelt hatten und teilweise hunderttausende Liter Bier im Jahr verkauften, standen in enormer Konkurrenz. Umso höher der Konkurrenzdruck wurde, desto wichtiger erschien es, sich als qualitätvolle Marke zu präsentieren. Als späte Folge der Gewerbefreiheit verabschiedete der Deutsche Reichstag 1874 das „Gesetz über Markenschutz“. Damit waren markenrechtliche Grundlagen geschaffen, die einen Schutz des eigenen Produktes und ein modernes ‚branding‘ ermöglichten. Nur am Rande sei erwähnt, dass die Spatenbrauerei sich ihr bis heute unverändert bestehendes Signet bereits 1883 hat eintragen lassen. Besipielsweise ist das farblich sehr ähnliche Coca-Cola-Zeichen einige Jahre jünger.
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Die Tradition der Münchner Bierfeste

In München wird nicht nur zu allen Festen Bier ausgeschenkt, viele der über die Monate verteilten Festtage sind erst durch ihr besonderes Bier zu entsprechender Bedeutung gekommen. So spannt sich über das Jahr ein eigener Bierkalender, der mit dem Salvator im Frühjahr beginnt, vom Maibock abgelöst, schließlich mit dem Märzen zur Oktoberfestzeit zu einem populären Höhepunkt geführt wird und mit einem besinnlichen Weihnachtsbier das Jahr beschließt. Aufgrund der Sondersude, aus denen die Spezialbiere gewonnen werden, ist die Biervielfalt in München groß – in der Regel sind die saisonalen Biere allesamt stärker eingebraut. Figuren wie der Pater Barnabas, historische Liedstücke wie der Bockwalzer oder das traditionelle „O’zapft is“ werden dem Münchner Besucher bekannt vorkommen, schließlich sind sie aus der Biertradition der Stadt nicht wegzudenken.
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Creußener Steinzeug|Nationalmuseum

Creussen Nationalmuseum

Kunstwerk des Monats März 2015

Bayerisches Nationalmuseum

Creussener Steinzeug

Für Steinzeugliebhaber hat die kleine oberfränkische Stadt Creussen bei Bayreuth einen klingenden Namen. Sie ist bekannt für ihre prächtig gestalteten Steinzeuggefäße, die von Fürsten wie Geistlichen hoch geschätzt wurden. Die dunkelbraunen Gefäße sind mit feinen Reliefauflagen verziert, betont durch leuchtend bunten Emailfarben.

Gezeigt wird eine repräsentative Auswahl aus eigenem Bestand, darunter eine 1644 datierte Schraubflasche, die den Töpfer Adam Scharf bei der Arbeit zeigt.

 Ausgestellt in Saal 130