Schlagwort-Archiv: Creußen

Detail Creussen Salt Glazed Stoneware Flask ca. 1625

Creussen Vierkant Flasche um 1625

Seltene und museale Creußener Vierkantflasche um 1625,
Mit bunten Emailfarben bemalt und Auflagen verziert

 

Detail Phönix Creussen Steinzeug Flasche um 1625

Detail Phönix Creussen Steinzeug Flasche um 1625

Ikonographie (Wikipedia)

Pelikan auf dem Schlussstein der St. Pankratius-Kirche in Widecombe-in-the-Moor

Als Symbol für Jesus Christus sind Pelikane auch Teil der christlichen Ikonographie.[11] Nach dem Physiologus, einem frühchristlichen Tierkompendium, öffnet sich der Pelikan mit dem Schnabel die eigene Brust, lässt sein Blut auf seine toten Jungen tropfen und holt sie so wieder ins Leben zurück. Dies wurde allegorisch in Bezug zum Opfertod Jesu Christi gesetzt, wodurch der Pelikan zu einem in der christlichen Ikonographie häufig verwendeten Motiv wurde.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pelikane

Phönix (Mythologie)

Ein Phönix in den Flammen (Aberdeen Bestiarium, 12. Jahrhundert)

Der Phönix (altgriechisch Φοίνιξ, Phoínix, von altägyptisch Benu: „Der Wiedergeborene/Der neugeborene Sohn“; lateinisch Phoenix) ist ein mythischer Vogel, der am Ende seines Lebenszyklus verbrennt oder stirbt, um aus dem verwesenden Leib oder aus seiner Asche wieder neu zu erstehen.
Diese Vorstellung findet sich heute noch in der Redewendung „Wie ein Phönix aus der Asche“ für etwas, das schon verloren geglaubt war, aber in neuem Glanz wieder erscheint.
Quelle: Wikipedia_Phönix_(Mythologie)

Vergleichsstück:
Sammlung J.J. Ludwig, Regensburg

Eine vergleichbare 1621 datierte Flasche befand sich in der
Sammlung J.J. Ludwig, Regensburg

Publiziert in:
Nagel Auktionskatalog
Sammlung J.J. Ludwig, Regensburg
Vol I/II
Lot 122
27. – 28. Februar 2008

Sammlung J.J. Ludwig Regensburg

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Creussen stoneware Jug Planets 1665 dated

Creußen Planetenkrug 1665 datiert

Creußener Planetenkrug mit Spruch und Datierung 1665
mit Emailfarben ausdrucksvoll bemalt

Vorschau auf ein wunderschönes museales Stück aus unserem
Jubiläumskatalog 30 Jahre Fayence und Steinzeug im Rathaus München

Creußener Planetenkrug Sol 1665 datiert

Creußener Planetenkrug mit bunten Emailfarben bemalt Datierung 1665 H. 20 cm

Spruch: „Drinck und iß Gott und deineß nechsten nicht vergiß“

Literatur und Vergleichsstücke:

 

S. 138 ff
Creussener Steinzeug. Ein Handbuch für Sammler und Liebhaber.
Joachim Kröll
Verlag: Braunschweig, Klinkhardt & Biermann, 1980

 

Stoneware Creussen 17th century

Creussen Steinzeug 17. Jhd.

Museale Highlights
mit Emailfarben bemaltes Creussener Steinzeug

 

Creußener Steinzeug|Nationalmuseum

Creussen Nationalmuseum

Kunstwerk des Monats März 2015

Bayerisches Nationalmuseum

Creussener Steinzeug

Für Steinzeugliebhaber hat die kleine oberfränkische Stadt Creussen bei Bayreuth einen klingenden Namen. Sie ist bekannt für ihre prächtig gestalteten Steinzeuggefäße, die von Fürsten wie Geistlichen hoch geschätzt wurden. Die dunkelbraunen Gefäße sind mit feinen Reliefauflagen verziert, betont durch leuchtend bunten Emailfarben.

Gezeigt wird eine repräsentative Auswahl aus eigenem Bestand, darunter eine 1644 datierte Schraubflasche, die den Töpfer Adam Scharf bei der Arbeit zeigt.

 Ausgestellt in Saal 130

Creußener Allianzwappenkrug 1676 datiert

Ein Highlight aus unserer diesjährigen Verkaufsausstellung:

Creußener Allianzwappenkrug datiert 1676

Creußener Allianzwappenkrug datiert 1676

Literatur:

Steinzeug in Creußen
Die Sammlung Burkhardt

Seinzeug in Creußen - Die Sammlung Burkardt Autor: Werner Endres Deutscher Kunstverlag 2009

Werner Endres (Autor)
Deutscher Kunstverlag 2009

Museum:

Krügemuseum der Stadt Creußen

Krügemuseum der Stadt Creußen

Das Krügemuseum liegt im mittel- alterlich geprägten Stadtkern von Creußen. Es ist direkt an der Stadt- mauer im ehemaligen Scharfrichter- haus und im nördlichen Stadttor unter- gebracht und beherbergt einen be- sonderen Schatz: das weltberühmte Creußener Steinzeug.

Creußener Steinzeugkeramik  war weithin beliebt. Es gehörte zum „Guten Ton“ bei Adel und  Patriziat, sich reich verzierte Trinkkrüge mit dem eigenen Wappen oder dem Namen anfertigen zu lassen. Die hohe Wertschätzung durch die ehe- maligen Benutzer und durch ihre Erben hat für den Erhalt der Gefäße gesorgt.

Hier am Ort der Herstellung des Creußener  Steinzeugs, das in seiner Art und Qualität einmalig war,  kann man den größten Überblick über die Produktion ( 17. und 18. Jahrhundert) der Creußener  Meister finden.

 

 

 

Merken

Merken