Schlagwort-Archiv: Krug

Flörsheimer-Enghalskrug-18.-JH

Flörsheimer Enghalskrug

Flörsheimer Enghalskrug um 1780, auf dem Boden die mangane Manufakturmarke „FFF“

German-Faience-Flörsheim Fayence Faience Krug um 1780 Fayence Steinzeug Vogt Rathaus München

Flörsheimer Enghalskrug um 1780, auf dem Boden die Manufakturmarke „FFF“, H. 31 cm

Großes lebhaft gemaltes Bouquet, weiße Glasur, polychromer Scharffeuerdekor mit schwärzlichen Konturen.

Mitte des 18. Jahrhunderts wurde im Auftrag des Mainzer Kurfürsten die
Flörsheimer-Fayence-Fabrik (Manufaktur) gegründet.
Die drei „F“ im Flörsheimer Wappen weisen auf diese Manufaktur hin.

Literatur:

Karl Schafft, Flörsheimer Fayencen, Darmstadt 1977
Flörsheimer Fayencen
Autor: Karl Schafft
Darmstadt 1977, S. 81.
Dort auch weitere Vergleichsstücke zum Dekor,
u.a. der Krug im Reiss-Museum Mannheim (Abb. 135).

Flörsheimer Fayencen
Flörsheim am Main.
Autor: Rudolf Schäfer
Ein Zeugnis kultureller und wirtschaftlicher Leistungskraft.
Hrsg. vom Magistrat der Stadt Flörsheim am Main

Heimatmuseum Flörsheim

Das Museum zeigt Exponate zur Geschichte Flörsheims. Daneben gibt es eine eigene Fayence-Abteilung, in der Flörsheimer Fayencen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts gezeigt werden. Hintergrund ist die Flörsheimer Fayence-Fabrik, die in der Mitte des 18. Jahrhunderts im Auftrag des Mainzer Kurfürsten gegründet wurde, dem Flörsheim zu dieser Zeit unterstand. Die Flörsheimer Fayence-Fabrik besaß fast im gesamten Mainzer Erzstift das Monopol auf Fayencen

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Wetterauer Birnkrug 1724 datiert

Wetterauer Birnkrug 1724 datiert

Ein Highlight aus unserer diesjährigen Verkaufsausstellung:

Wetterauer Birnkrug 1724 datiert, mit Ritzdekor
und zweifarbiger Bemalung

Wetterauer Birnkrug 1724 datiert salt glazed stoneware jug

Wetterauer Birnkrug 1724 datiert, mit Ritzdekor und zweifarbiger Bemalung, H. 26,5 cm

Vergleichbare Stücke:

Museum Europäischer Kulturen – ehemals Museum für Deutsche Volkskunst Berlin

Literatur:
S. 54

Humpen und Krüge Trinkgefäße 16. - 20. Jahrhundert Autor Renate Scholz

Humpen und Krüge – Trinkgefäße 16. – 20. Jahrhundert
Autor:  Renate Scholz

München, Keysersche Verlagsbuchhandlung, 1978

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Creußener Allianzwappenkrug 1676 datiert

Ein Highlight aus unserer diesjährigen Verkaufsausstellung:

Creußener Allianzwappenkrug datiert 1676

Creußener Allianzwappenkrug datiert 1676

Literatur:

Steinzeug in Creußen
Die Sammlung Burkhardt

Seinzeug in Creußen - Die Sammlung Burkardt Autor: Werner Endres Deutscher Kunstverlag 2009

Werner Endres (Autor)
Deutscher Kunstverlag 2009

Museum:

Krügemuseum der Stadt Creußen

Krügemuseum der Stadt Creußen

Das Krügemuseum liegt im mittel- alterlich geprägten Stadtkern von Creußen. Es ist direkt an der Stadt- mauer im ehemaligen Scharfrichter- haus und im nördlichen Stadttor unter- gebracht und beherbergt einen be- sonderen Schatz: das weltberühmte Creußener Steinzeug.

Creußener Steinzeugkeramik  war weithin beliebt. Es gehörte zum „Guten Ton“ bei Adel und  Patriziat, sich reich verzierte Trinkkrüge mit dem eigenen Wappen oder dem Namen anfertigen zu lassen. Die hohe Wertschätzung durch die ehe- maligen Benutzer und durch ihre Erben hat für den Erhalt der Gefäße gesorgt.

Hier am Ort der Herstellung des Creußener  Steinzeugs, das in seiner Art und Qualität einmalig war,  kann man den größten Überblick über die Produktion ( 17. und 18. Jahrhundert) der Creußener  Meister finden.

 

 

 

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