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Detail Künersberger Hausmalerkrug mit Fruchtdekor um 1765

Künersberger Hausmalerkrug um 1765

Künersberger Hausmalerkrug mit Fruchtdekor
auf Durlacher Fayence um 1765

Künersberger Fayence Hausmalerkrug um 1765

Künersberger Hausmalerkrug um 1765, bunte Muffelmalerei auf Durlacher Fayence, H. 22 cm

Große Früchtearrangements gehören zu den für die Künersberger Manufaktur typischen Dekoren und sind auf Objekten unterschiedlicher Form zu finden.
Nachdem die Künersberger Manufaktur ihren Betrieb 1765 eingestellt hat, arbeiteten einige Maler als selbständige Hausmaler weiter und bezogen Weißware aus Durlach.

Vergleichsstücke im Museum : (vergleiche auch unser früherer Blogbeitrag zum Museum)

Memminger Stadtmuseum im Hermansbau:

Vergleichsstücke in der Literatur:

Fayencen der Sammlung Wolf-D. Amelung
Mainfränkisches Museum Würzburg Festung Marienberg

Sammlerglück Fayencen der Sammlung Amelung Mainfränkisches Museum Würzburg 2014

Sammlerglück Fayencen der Sammlung Amelung Mainfränkisches Museum Würzburg 2014

 

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Hausmaler Vase | Künersberg

Künersberger Hausmalervase um 1750 – „Die Fischer“
Muffelmalerei könnte von Anna Elisabeth Auffenwerth-Wald stammen

Künersberger Hausmalervase um 1750, Muffelfarben

Künersberger Hausmalervase um 1750, Muffelfarben

Künersberger Hausmalervase um 1750, Muffelfarben, Rückseite

Künersberger Hausmalervase um 1750, Muffelfarben, Rückseite

 

Anna Elisabeth Auffenwerth-Wald (*1696) arbeitete in der bedeutenden Werkstatt ihres Vaters, des Augsburger Goldarbeiters, Silberhändlers und Porzellanmalers Johann Auffenwerth. Anna Elisabeth heiratete einen Goldschmied, führte jedoch die Werkstatt nach dem Tod des Vaters zusammen mit ihrer Schwester Sabina (1706-1782) erfolgreich weiter.

Walzenkrug Anna Elisabeth Auffenwerth-Wald Augsburg, 1748 Künersberger Fayence, Zinn Augsburg, Städtische Kunstsammlungen

Walzenkrug
Anna Elisabeth Auffenwerth-Wald
Augsburg, 1748
Künersberger Fayence, Zinn
Augsburg, Städtische Kunstsammlungen

Quelle:
Frauen in Handwerk und Gewerbe

Vergleichbare Stücke im Museum:

Künersberger Fayencen im Stadtmuseum im Hermansbau Memmingen

Künersberg Decklevase Stadtmuseum Memmingen

Künersberg Decklevase Stadtmuseum Memmingen

Stücke der Fayencemanufaktur Künersberg, die im 18. Jahrhundert von dem Memminger Patrizier Jakob v. Küner betrieben wurde.

Literatur:

Vergleichsstücke zu finden in:
Hans Wolfgang Bayer, ‚Muffelbrand und scharfes Feuer‘,

Stephanie Fröschner, ‚Künersberger Fayencen‘ 1995,

 Künersberger Fayencen: Die Künersche Fayencemanufaktur in Memmingen und Künersberg sowie Rupprechts Hausmalerwerkstatt im Memminger Steinbogen Taschenbuch – 1995 von Heimatpflege Memmingen e.V. (Herausgeber), Stephanie Fröschner (Autor)

Künersberg | Impressionen

Ein lohnender Ausflug an Pfingsten zu den:

Künersberger Fayencen im Stadtmuseum im Hermansbau Memmingen

Höhepunkte des Museums sind die Bilder des Memminger Barockmalers Johann Heiß und die Stücke der Fayencemanufaktur Künersberg, die im 18. Jahrhundert von dem Memminger Patrizier Jakob v. Küner betrieben wurde. Diese besonders hochwertigen Fayencen zählen heute zu den begehrtesten Beispielen der europäischen Feinkeramik und werden im Museum auch in ihrem schwierigen Produktionsgang erläutert.

Impressionen aus dem Museum:

Künersberger Enghalskrug um 1750

Ein Highlight aus dem neuen Katalog:

Künersberger Enghalskrug mit kobaltblauer Scharffeuermalerei um 1750

Künersberger Enghalskrug mit kobaltblauer Scharffeuermalerei um 1750, H. 21 cm

Künersberger Enghalskrug mit kobaltblauer Scharffeuermalerei um 1750, H. 21 cm

Literatur:

Vergleichsstücke
Hans Wolfgang Bayer, ‚Muffelbrand und scharfes Feuer‘, S. 135, Nr. 17

Stephanie Fröschner, ‚Künersberger Fayencen‘ 1995, S. 152, Nr. 71ff

 Künersberger Fayencen: Die Künersche Fayencemanufaktur in Memmingen und Künersberg sowie Rupprechts Hausmalerwerkstatt im Memminger Steinbogen Taschenbuch – 1995 von Heimatpflege Memmingen e.V. (Herausgeber), Stephanie Fröschner (Autor)

Vergleichbare Stücke im Museum:

Museum Deutscher Fayencen
Schloss Höchstädt an der Donau

Künersberger Enghalskrug um 1750 - Quelle: Museum Deutscher Fayencen Schloss Höchstädt

Künersberger Enghalskrug um 1750 – Quelle: Museum Deutscher Fayencen Schloss Höchstädt

Literaturquelle:

Begleitende CD zum Katalog Fayence Museum Schloss Höchstädt Autor: Dr. Ziffer Herausgeber. Bayerische Schlösser und Seenverwaltung

Begleitende CD zum Katalog Fayence Museum Schloss Höchstädt Autor: Dr. Ziffer
Herausgeber. Bayerische Schlösser und Seenverwaltung