Schlagwort-Archiv: Nürnberg

Nürnberg Fayence Anbetung der Hirten Kordenbusch Krug um 1745

Anbetung der Hirten | Nürnberger Fayence Krug

Nürnberger Fayence Birnkrug mit der Anbetung der Hirten
in blauer Scharffeuermalerei
aus der Kordenbusch Werkstatt
Provenienz: Sammlung Hans Cohn Los Angeles, USA

Nurnberg Faience Jug Kordenbusch ca. 1745 Nürnberg Fayence birnkrug Kordenbuschmarke - Blue K mark

Nürnberger Birnkrug anbetung der Hirten um 1745, Kordenbuschmarke, H. 30 cm

Birnförmig mit Godronierter Wandung  und Zopfhenkel. Im Deckel der Zinnmontierung
Medaillon mit Frauenbüste und Umschrift.
Auf dem unglasierten Boden Blaue Marke „K mit 3 Punkten“. Große hochovale Kartusche mit der „Anbetung der Hirten“.
Seitlich Blumen und Fiederblattranken.

Das Motiv geht zurück auf die Weihnachtsgeschichte im Lukasevangelium
(Lk 2,8–20 EU), wo es heißt:

„In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade. Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ. So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war.“

Literatur:
Seite 158/159

Bosch, Helmut: Deutsche Fayencekrüge des 17. und 18. Jahrhunderts. Sammlungen Hans Cohn, Los Angeles.

Bosch, Helmut: Deutsche Fayencekrüge des 17. und 18. Jahrhunderts. Sammlungen Hans Cohn, Los Angeles. Siegfried Kramarsky, New York.
Mainz: Von Zabern 1983.

Jagdliche Fayence aus dem 18. Jhd

Die Vielfalt der jagdlichen Fayence aus dem 18. Jahrhundert im Spiegel der Manufakturen:

Dippoldiswalde-Annaberg-Baker Guild Stoneware Stein ca. 1700 H. 21 cm

Zunft Krüge aus Fayence und Steinzeug

Schwerpunkt in unserer diesjährigen Ausstellung:
Fayence und Steinzeug mit Zunft Motiven der
Bierbrauer, Bäcker, Metzger, Müller und Küfer
aus verschiedenen Manufakturen

Reichsstadtmuseum Rothenburg

Die Stiftung Baumann
ist seit 1999 integraler Bestandteil des Reichsstadtmuseum Rothenburg.

Sammlung Baumann Reischsstadtmuseum Rothenburg - Fayence und Steinzeug

Sammlung Baumann Reischsstadtmuseum Rothenburg – Fayence und Steinzeug

Die beinahe 1.000 Objekte, die die Stiftung umfasst, besteht hauptsächlich aus Kriegs- und Jagdwaffen von der Steinzeit bis zum 19. Jh., in außergewöhnlicher Qualität und Auserlesenheit. Höhepunkte sind beispielsweise das Jagdensemble der französischen Königin Marie Antoinette, das Jagdgewehr mit Säbel von Jérôme Napoleon oder der Duellpistolenkasten des Fürsten Klemenz von Metternich – alle Objekte von den LePage geschaffen, den unbestrittenen europäischen Meistern des Büchsenmacherhandwerks!

Neben der Waffensammlung werden aber auch noch Fayencen gezeigt, deren Auswahl sich mit größeren Museen durchaus messen kann. Besonders die Objekte der Ansbacher Manufaktur, aber auch die Crailsheimer, Schrezheimer und Nürnberger Stücke zeigen ein sehr hohes Niveau.

Quelle: Reichsstadtmuseum Rothenburg

Die Krüge hoch! | Artikel Börse online

Prachtstücke Bierhumpen
Auf dem Münchner Oktoberfest sind sie nur Mittel zum Zweck, für Sammler aber weit wertvoller ….

Artikel Börse online
Ausgabe 39 /2015 hier auch als PDF zum download Prachtstücke Bierhumpen

Artikel Prachtstücke Bierhumpen - Quelle Börse online Ausgabe 39 24.09.2015 S. 82

Artikel Prachtstücke Bierhumpen – Quelle Börse online Ausgabe 39 24.09.2015 S. 82

 

Hausmalerkrug| Abraham Helmhack

Nürnberger Hausmalerkrug von Abraham Helmhack um 1690

Weiß glasierter Birnkrug aus der Frankfurter oder Hanauer Manufaktur, mit leuchtend bunten Muffelfarben bemalt.
Auf der Schauseite rundes Medaillon, gerahmt von Rosenzweigen mit drei großen roten Blüten.
Im Bildfeld die stimmungsvolle Darstellung eines wandernden Bauern mit seiner Frau und vorausspringendem Hund in einer weiten hügeligen Landschaft an einem Flußlauf gerahmt von großen Bäumen und Felsen im Hintergrund. Die Silbermonierung ist feuervergoldet.

Unter dem Stock des Wanderers in feuchte Farbe gekratztes ligiertes Monogramm „AH“
für den Nürnberger Hausmaler Abraham Helmhack.

Nürnberger Hausmalerkrug von Abraham Helmhack um 1690 - H. 24 cm

Nürnberger Hausmalerkrug von Abraham Helmhack um 1690 – H. 24 cm

Die vielseitig begabten Hausmaler waren Künstler in mehreren Handwerkszweigen:
So waren beispielsweise Johann Schaper und Abraham Helmhack aus Nürnberg sowie Ignaz Preissler aus Breslau gleichzeitig Glasmaler und für die Technik der Schwarzlotmalerei bekannt. Bartholomäus Seuter (1678–1754) aus Augsburg war gleichzeitig Kupferstecher und Modellschneider, Goldschmied und Seidenfärber.
Diese Vielseitigkeit ermöglichte es Ihnen sich nicht durch einen festen Vertrag an eine Manufaktur zu binden. Vielmehr führten sie selbständig in eigener Werkstatt Auftragsarbeiten durch.
Quelle Wikipedia

Der Hausmaler Abraham Helmhack wurde am 29. März 1654 in Regensburg geboren. als 14-jähriger kam er zu Johann Jacob Behem in die Lehre um das Glasaerhandwerk zu erlernen und sich im Zeichnen zu üben. 1673 zog er nach Nürnberg und arbeitete dort bei Ferdinand Wald. Anschließend wandte sich Helmhack der Bemalung von Gläsern und Fayencekrügen zu.
Im Gegensatz zu seinen Vorläufern Johann Schaper und Hermann Benckert, die für Ihre Schwarzlotmalerei bekannt waren, bevorzugte Helmhack – wie schon Johann Heel den plychromen Muffeldekor. Im Mai 1724 starb er kruz nach Vollendung seines siebzigsten Lebensjahres in Nürnberg.

Vergleichsstücke im Museum Schloss Höchstädt:

Nürnberger Hausmalerkrug von Abraham Helmhack um 1690 - Museum Schloss Höchststädt

Nürnberger Hausmalerkrug von Abraham Helmhack um 1690 – Museum Schloss Höchststädt

Literaturquelle:

Abgebildet auf S. 233 Abb. 156

Bosch, Helmut: Die Nürnberger Hausmaler. Emailfarbdekor auf Gläsern und Fayencen der Barockzeit. München: Klinkhardt & Biermann, 1984.

Bosch, Helmut:
Die Nürnberger Hausmaler. Emailfarbdekor auf Gläsern und Fayencen der Barockzeit.
München: Klinkhardt & Biermann, 1984.

 

 

Hausmaler Krug | Johann Schaper

Nürnberger Hausmalerkrug von Johann Schaper datiert 1670

Weiß glasierter Birnkrug aus der Delfter Manufaktur, der von Johann Schaper in Nürnberg
in sepiabrauner Schwarzlotmalerei dekoriert wurde.
Die Wandung ist mit einem umlaufenden, nach unten begrenzten Bildfries nach
2 Radierungen von Gabriel Perelle (1603 – 1677) bemalt.
Am Ufer eines Flusses mächtige Ruine einer Villa, die von Blattwerk überwuchert ist.
Vor italienischer Landschaft mit weiteren Gebäuden und Tieren ein vorüberschreitender Herr mit Kind.
Am unteren Bildrand, die aus der Farbe gekratzte Datierung 1670.

Nürnberger Hausmalerkrug von Johann Schaper 1670 datiert

Nürnberger Hausmalerkrug von Johann Schaper 1670 datiert H. 22 cm

 

Deckel Nürnberger Hausmalerkrug von Johann Schaper 1670 datiert - Kupfer feuervergoldet mit fein ziseliertem und graviertem Landschaftsdekor

Deckel Nürnberger Hausmalerkrug von Johann Schaper 1670 datiert – Kupfer feuervergoldet mit fein ziseliertem und graviertem Landschaftsdekor

Die vielseitig begabten Hausmaler waren Künstler in mehreren Handwerkszweigen:
So waren beispielsweise Johann Schaper und Abraham Helmhack aus Nürnberg sowie Ignaz Preissler aus Breslau gleichzeitig Glasmaler und für die Technik der Schwarzlotmalerei bekannt. Bartholomäus Seuter (1678–1754) aus Augsburg war gleichzeitig Kupferstecher und Modellschneider, Goldschmied und Seidenfärber.
Diese Vielseitigkeit ermöglichte es Ihnen sich nicht durch einen festen Vertrag an eine Manufaktur zu binden. Vielmehr führten sie selbständig in eigener Werkstatt Auftragsarbeiten durch.
Quelle Wikipedia

Der Hausmaler  Johann Schaper  wurde am 12. Juli 1635 in Harburg in der Nähe von Hamburg getauft. 1654 dürfte er sich auf Wanderschaft begeben haben und kommt über Prag und Augsburg am 23. August 1655 nach Nürnberg. Am 30. Januar 1658 erteilt der Nürnberger Rat Johann Schaper das Meisterrecht. Er übertrug als erster den Schwarzlotdekor auf Hohlglas und Fayence. Seine Technik der miniaturhaften Schwarzlotmalerei, verbunden mit feinster Nadelradierung sowie meisterliche Beherrschung der Perspektive wurde von keinem seiner Schüler erreicht. Im Februar 1670 stirbt Johann Schaper in Nürnberg.

Vergleichsstücke im Museum:

Metropolitan Museum New York

Johann Schaper Faience Jug ca. 1655 Metropolitan Museum http://www.metmuseum.org/art/collection/search/200894

Johann Schaper Faience Jug ca. 1655 Metropolitan Museum

Literaturquelle:

Abgebildet auf S. 132 und 133

Bosch, Helmut: Die Nürnberger Hausmaler. Emailfarbdekor auf Gläsern und Fayencen der Barockzeit. München: Klinkhardt & Biermann, 1984.

Bosch, Helmut:
Die Nürnberger Hausmaler. Emailfarbdekor auf Gläsern und Fayencen der Barockzeit.
München: Klinkhardt & Biermann, 1984.

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V+A Highlights | Paul Preuning

Eine Auktionsreise nach London mit Ausflug in das Victoria & Albert Museum

Victoria + Albert Museum London

Nürnberger Hafnerkrug aus der Werkstatt von Paul Preuning ca. 1545-1555
in der Keramik Abteilung des Museums

Victoria + Albert Museum London

Quelle: Weitere Details im online Museumskatalog

  • Descriptive line

    Earthenware jug decorated with coloured glazes and applied moulded decoration depicting the Adoration of the Magi and Massacre of the Innocents, workshop of Paul Preuning, Nuremberg, Germany, about 1545-55

  • Public access description

    This handsome jug was made in the workshop of Paul Preuning of Nuremberg in about 1545-55. It is typical of the brightly-coloured lead-glazed wares decorated with applied moulded relief decoration which were produced at Preuning’s pottery outside the Tiergarten Gate of Nuremberg from the mid-1540s for at most fifty years.
    The distinctive style of Preuning’s pots derives from the traditional local manufacture of stove tiles. At first usually plain green or brownish-black, such tiles decorated stoves which heated grand buildings such as palaces and abbeys. Bright polychrome glazes were introduced from about 1500 and in the 16th century were added relief mouldings after engraved designs and niches containing modelled figures.
    Preuning’s wares were produced in the main for a fairly local market – that is to say, for sale in Nuremberg, throughout Germany and possibly to other lands of the Holy Roman Empire. Their decorative style and subject matter were tailored to German tastes. This vessel, probably intended for display rather than use, is decorated with scenes from the Gospels showing the Adoration of the Magi and the Massacre of the Innocents.

  • Object history note

    This handsome jug was made in Nuremberg, one of the biggest towns of the Holy Roman Empire with a population of about 45,000 by the end of the 16th century. As a Free Imperial City in the centre of Europe, it became very wealthy and fostered artistic endeavour and scientific enterprise. Among Nuremberg’s talented artists in 16th century were Durer (painter and engraver), Veit Stoss (sculptor and wood-carver), and Wenzel Jamnitzer (goldsmith).
    Paul Preuning’s pottery outside the Tiergarten Gate of Nuremberg flourished from the mid-1540s as is deduced from a combination of documentary sources, excavated material from the site and subject-matter used. Pots from his workshop are quite distinctive with their range of bright glazes and repertoire of moulded relief figures. A relief mould (formerly in the possession of Alfred Walcher von Molthein) depicting Prince Elector Johann Friedrich of Saxony was excavated on the Preuning workshop site. It was almost certainly made between 1548 and 1551 as Johann Friedrich is shown as a prisoner in a simple robe without sword or chain (he was released in 1551). Another relief mould with Preuning’s dancing peasants is preserved at the Kunstmuseum, Frankfurt.
    Some later work exists which appears similar to the pots from Preuning’s workshop but this comes from Austria as former apprentices from Preuning’s pottery took their skills and glaze recipes to Salzburg and Upper Austria. However, they could not take the Preuning moulds with them so their use of their own moulds distinguishes the work from that of the Preuning workshop.

    Historical significance: Unlike Rhineland stonewares, Preuning’s wares were not exported in large quantities. The output from his workshop was relatively small and at most of 50 years‘ duration. Nor do the jugs survive in any quantity. Most seem to have been produced for the local i.e. Nuremberg market, for Germany and possibly other lands of the Holy Roman Empire. Their decorative style and subject matter were tailored to German tastes. In France, the market was for the more finely-moulded, less solid and less brightly-glazed wares of Bernard Palissy. Although the moulded figures which Preuning applied to his pots straightforward to make and quite quick to apply, the skill was in the overall design scheme, the placing of the figures, the making of the original moulds and in the glazing with several colours. The master often made variations to the stock moulded figures or varied their glazing scheme. It would have been possible to decorate several pots simultaneously as several employees could each work with copies of the moulds and their own colour supplies.
    Many motifs derived from Mannerist engravings by Italian masters such as by Enea Vico who did vase designs after the antique, metalwork designs by Riccio, Cellini and Giulio Romano, and paintings by Raphael and Rosso Fiorentino.
    Other subjects which appear on important Preuning jugs include:
    – The Electors of the Holy Roman Empire (Walters Art Museum, Baltimore)
    – The town of Nuremberg (Kunstgewerbe Museum, Cologne)
    – Nuremberg buildings (Metropolitan Museum, New York)
    – The Judgement of Paris (on four jugs including one in the Kunstgewerbe Museum,
    Berlin)
    – Adam and a lion with Eve and a deer (V&A)
    – Adam and Eve used in combination with Christ in Gesthemane, the Sacrifice of
    Abraham and the Adoration of the Magi (the latter containing figures used on the V&A
    jug)
    – Crucifixion group including the Virgin and St. John (Mainfraenkisches Museum,
    Wuerzburg).
    – Armed figures each side of a tree (V&A)
    – A stag hunt (V&A, formerly from Coombe Abbey, Coventry – the Countess of
    Craven’s sale at Christies, 11/12 April 1923 lot 6)

  • Historical context note

    Preuning’s pots fall into a category known as „Hafner ware“ which refers to stove tiles made first with green lead glaze and later also in brownish-black. These tiles decorated stoves which heated grand buildings such as palaces and abbeys. Bright polychrome glazes were introduced from about 1500 and in 16th century were added relief mouldings after engravings by the Kleinmeister and niches containing modelled figures. Nuremberg was then one of the most important centres for stove-making in Germany. Preuning’s jugs derived from this work with their bright glazes and applied leaves, stems, threads and relief-moulded figures. Preuning’s jugs were formerly assigned to the engraver and designer Augustin Hirchvogel (1503-c.1553) as he was known to be associated with some Nuremberg potters in 1531, but his wares were later discovered to be too early and he is now thought insteadto have made maiolica plates in the Venetian style.
    Although a large decorated Preuning jug could in theory be used for water, it is far more likely that this splendid luxury item was for display only. Some jugs were specially commissioned. By the 17th century, the status of Hafner ware jugs declined to a „peasant“ craft and with the Thirty Years‘ War, Nuremberg itself declined from its ascendant position.

  • Bibliographic References (Citation, Note/Abstract, NAL no)

    W.B. Honey, European Ceramic Art. Illustrated historical survey, London, 1949, pl.16A, and Dictionary, 1952, p.456.
    Otto von Falke, Das Sigmaringer Museum III: Kunstgewerbe der Renaissance, in Pantheon I, Jan.-June 1928, p.179
    Robin Hildyard, European Ceramics, London: V&A, 1999, pp.11-13
    Alfred Walcher von Molthein, Der Fertiger (Paulus Preuning) der sogenannten Hirschvogelkruege, in Kunst und Kunsthandwerk, 1904, v.7, p.486ff.
    Alfred Walcher von Molthein, Arbeiten der Nurnberger Hafnerfamilie, in Kunst und Kunsthandwerk, 1905, v.8, p.134ff.
    Alfred Walcher von Molthein, Beitraege zur Geschichte Deutscher Keramik: Die Deutschen Hafnerarbeiten der Sammlung Bondy in Wien, in Altes Kunsthandwerk, Band I Heft 1, Vienna, 1927
    Ingolf Bauer, Keramik des 16. Jahrhunderts als Religiöses Zeichen?, in Zeitschrift fuer Bayerische Landesgeschichte, 2005 vol.68, pp.541-553

 

Nürnberger Fayence Teller um 1730

Nürnberger Fayenceteller

Ein Highlight aus dem neuen Katalog:

Nürnberger Fayence Teller um 1730
Polychrome Scharffeuerfarben
Indianische Blumen und Vogel
P. C. Schwab zugeschrieben
D. 26 cm

Vergleichbare Stücke:

Museum Deutscher Fayencen
Schloss Höchstädt an der Donau

Nürnberger Fayenceteller Museum Deutscher Fayencen Schloss Höchstädt

Literaturquelle:

Begleitende CD zum Katalog Fayence Museum Schloss Höchstädt Autor: Dr. Ziffer Herausgeber. Bayerische Schlösser und Seenverwaltung

Begleitende CD zum Katalog Fayence Museum Schloss Höchstädt Autor: Dr. Ziffer
Herausgeber. Bayerische Schlösser und Seenverwaltung