Hausmaler Vase | Künersberg

Künersberger Hausmalervase um 1750 – „Die Fischer“
Muffelmalerei könnte von Anna Elisabeth Auffenwerth-Wald stammen

Künersberger Hausmalervase um 1750, Muffelfarben

Künersberger Hausmalervase um 1750, Muffelfarben

Künersberger Hausmalervase um 1750, Muffelfarben, Rückseite

Künersberger Hausmalervase um 1750, Muffelfarben, Rückseite

 

Anna Elisabeth Auffenwerth-Wald (*1696) arbeitete in der bedeutenden Werkstatt ihres Vaters, des Augsburger Goldarbeiters, Silberhändlers und Porzellanmalers Johann Auffenwerth. Anna Elisabeth heiratete einen Goldschmied, führte jedoch die Werkstatt nach dem Tod des Vaters zusammen mit ihrer Schwester Sabina (1706-1782) erfolgreich weiter.

Walzenkrug Anna Elisabeth Auffenwerth-Wald Augsburg, 1748 Künersberger Fayence, Zinn Augsburg, Städtische Kunstsammlungen

Walzenkrug
Anna Elisabeth Auffenwerth-Wald
Augsburg, 1748
Künersberger Fayence, Zinn
Augsburg, Städtische Kunstsammlungen

Quelle:
Frauen in Handwerk und Gewerbe

Vergleichbare Stücke im Museum:

Künersberger Fayencen im Stadtmuseum im Hermansbau Memmingen

Künersberg Decklevase Stadtmuseum Memmingen

Künersberg Decklevase Stadtmuseum Memmingen

Stücke der Fayencemanufaktur Künersberg, die im 18. Jahrhundert von dem Memminger Patrizier Jakob v. Küner betrieben wurde.

Literatur:

Vergleichsstücke zu finden in:
Hans Wolfgang Bayer, ‚Muffelbrand und scharfes Feuer‘,

Stephanie Fröschner, ‚Künersberger Fayencen‘ 1995,

 Künersberger Fayencen: Die Künersche Fayencemanufaktur in Memmingen und Künersberg sowie Rupprechts Hausmalerwerkstatt im Memminger Steinbogen Taschenbuch – 1995 von Heimatpflege Memmingen e.V. (Herausgeber), Stephanie Fröschner (Autor)