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Creussen Kurfürsten Humpen Detail

Creussener Kurfürstenkrug 1677 datiert

Museales und seltenes Objekt aus der Manufaktur in Creußen
aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunder mit der Datierung 1677
sowie der Abbildung des römischen Kaisers nebst Kurfürsten
teilweise im Halbrelief mit
Emailbemalung:

Spruchband:
„Trinck mich auß vnd schenck mich ein, daß Du erfrischt daß Hertze Dein,
trinck vnd iß, Gott vnd  deineß Nächsten nicht vergieß“

(Klick auf das Bild für eine größere Darstellung)

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Ein Kurfürst (lateinisch princeps elector imperii oder elector) war einer der ursprünglich sieben, später neun und zuletzt zehn ranghöchsten Fürsten des Heiligen Römischen Reiches, denen seit dem 13. Jahrhundert das alleinige Recht zur Wahl des römisch-deutschen Königs zustand. Mit diesem Königstitel war traditionell der Anspruch auf die Krönung zum römisch-deutschen Kaiser durch den Papst verbunden.

Zusammensetzung des Kurfürstenkollegiums

Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit gehörten dem Kurfürstenkollegium sieben, später neun Reichsfürsten an. Jedem Kurfürsten war eines der Reichserzämter zugeordnet. Zum ursprünglichen Kollegium gehörten:

drei geistliche Fürstbischöfe,

sowie vier weltliche Fürsten,

Im 17. Jahrhundert erlangten zwei weitere Reichsfürsten die Kurwürde:

Quelle Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Kurf%C3%BCrst

Abbildung des Kurfürstenkruges in der Literatur:

Creussener Steinzeug Joachim Kröll  Abb 45 S. 92

Creussner Steinzeug Joachim Kröll

Steinzeug in Creussen Sammlung Burkhard im Anhang A3 S.162 ff

Seinzeug in Creußen - Die Sammlung Burkardt Autor: Werner Endres Deutscher Kunstverlag 2009