Schlagwort-Archiv: Zinnmontierung

Braunschweig Rare blue white manganese Faience Tankard marked „VH T“

Braunschweiger Fayence Krug um 1720

Ein Highlight aus unserer diesjährigen Verkaufsausstellung:

Seltener mit 30 cm recht großer Braunschweiger Fayencewalzenkrug um 1720.
Mangan jaspierter Fond mit Blaumalerei einer Schifffahrtsszenerie

Manufakturmarke „VH T“

Als Besonderheit ist der zu öffnende originale Zinn Kugeldrücker zu erwähnen. Diese kommen nur sehr selten vor und wurden zum Aufbewahren von Pfeffer und Muskatnuss als Bierwürze verwendet um schales Bier etwas „aufzupeppen“

Vergleichsstück im Museum:

Braunschweiger Fayence Walzenkrug Vergleichsstück im Museum Schloss Höchstädt

Braunschweiger Fayence Walzenkrug Vergleichsstück im Museum Schloss Höchsstädt

Quelle:

Begleitende CD zum Katalog Fayence Museum Schloss Höchstädt Autor: Dr. Ziffer Herausgeber. Bayerische Schlösser und Seenverwaltung

Begleitende CD zum Katalog Fayence Museum Schloss Höchstädt Autor: Dr. Ziffer
Herausgeber. Bayerische Schlösser und Seenverwaltung

 

Bunzlauer Steinzeug Flasche um 1680

2 Highlights aus unserer Verkaufsausstellung

Die beiden Stücke waren Teil der Sonderausstellung im
Keramikmuseum Boleslawiec

Von den Anfängen der Bunzlauer Keramik – Funde des 15.–16. Jahrhunderts aus einem mitteleuropäischen Zentrum der Töpferei

Die bekannte und weltweit geschätzte Bunzlauer Keramik hat eine jahrhundertelange Tradition. Trotz zahlreicher Berichte in den Chroniken war es bis heute nicht möglich zu bestimmen, wann hier die ersten künstlerischen Steinzeugerzeugnisse entstanden sind und wo die ältesten städtischen Töpfereien verortet lagen. Dank archäologischen Untersuchungen, die im Jahr 2007 von den Mitarbeitern des Muzeum Ceramiki in Bolesławiec an der Piaskowa-Straße durchgeführt wurden, konnten Überreste der bisher ältesten neuzeitlichen Töpferei entdeckt werden. Diese Entdeckung gab den Anlass für ein wissenschaftlich-museumspädagogisches Projekt. Das Projekt wird geleitet vom Muzeum Ceramiki in Bolesławiec und dem Schlesischen Museum zu Görlitz in Zusammenarbeit mit zwei bekannten deutschen Kultureinrichtungen: dem Sächsischen Landesamt für Archäologie, Dresden und dem Kunstgewerbemuseum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden. Im Rahmen des Projekts entstand eine Ausstellung. Die Ehrenpatenschaft darüber übernahm der Minister für Kultur und Nationales Kulturerbe der Republik Polen, Herr Bogdan Zdrojewski. Die Ausstellung kann bis zum 10. März 2013 im Muzeum Ceramiki in Bolesławiec, Kutuzow-Straße 14 und danach vom 13. Juli bis zum 21. Oktober 2013 im Schlesischen Museum zu Görlitz besichtigt werden. Die Ausstellung setzt sich aus drei großen Komplexen zusammen. Im Mittelpunkt steht Keramik, die im Laufe der archäologischen Untersuchungen an der Piaskowa-Straße in Bolesławiec entdeckt wurde und nun zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wird. Eine Auswahl aus über 20000 Bodenfunden vermittelt einen Einblick in die Keramikformen der Spätrenaissance. Es konnten 101 Gefäße rekonstruiert werden, darunter Töpfe, Krüge, Kannen, Schalen, Teller, Dreibein- und Abgabegefäße. Sie bilden den größten Teil des Fundkomplexes, zu dem auch Schüssel- und Blattkacheln, Pfeifen, Figuren sowie technische Keramik – Brennhilfen der ehemaligen Töpferei und Retorten – gehören. Die ältesten geborgenen Keramikfragmente gehören der Falke-Gruppe an und datieren ins 15./16. Jahrhundert. Zu den jüngsten Funden zählen Pfeifen aus dem 18. Jahrhundert. Der zweite Ausstellungsbereich behandelt Bunzlauer Gefäße aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Im dritten Abschnitt können Erzeugnisse aus den namhaftesten europäischen Zentren der Steinzeugproduktion wie Siegburg, Köln, Westerwald oder Dippoldiswalde bewundert werden, die zur gleichen Zeit entstanden sind. Diese Objekte stammen aus musealen und privaten Sammlungen in ganz Deutschland und Polen. Organisatoren ein wichtiges Anliegen dar.

Die Ausstellung wird von einem umfangreichen, deutsch-polnischen Katalog begleitet, der in einer Auflage von 1000 Exemplar erschienen ist. Diese über 350 Seiten starke Publikation hat einen wissenschaftlichen Charakter und beinhaltet folgende Themen: Bericht über den Verlauf der Untersuchungen, Analyse der entdeckten Artefakte, Objektkatalog der Bunzlauer Keramik des 17. Jahrhunderts, kurze enzyklopädische Zusammenstellung der wichtigsten europäischen Keramikzentren.

Der Katalog beinhaltet zudem zahlreiche Farbfotos, Zeichnungen, Skizzen, Diagrame und Tabellen.

Von den Anfängen der Bunzlauer Keramik Barbara Glinkowska, Stefan Krabath, Anna Bober-Tubaj, Agata Bojanowska, Michał Karpiński, Andrzej Olejniczak, Tadeusz Orawiec, Anna Puk, Robert Szwed Muzeum Ceramiki w Bolesławcu, Schlesisches Museum zu Görlitz

Quelle: http://www.muzeum.boleslawiec.net/de/exhibitions/265

Hausmaler Krug | Johann A. Bechdolff

Schrezheimer Hausmalerkrug von Johann Andreas Bechdolff um 1790

Weiß glasierter Walzenkrug aus der Schrezheimer Manufaktur, der von dem Hausmaler Johann Andreas Bechdolff (1734 – 1807) in Ellwangen mit leuchtend bunten Muffelfarben bemalt wurde.
In purpur-violetter Rokokokartusche zwischen einer Palme und einem Tannenbaum steht der Heilige Xaver im Priestergewand. In der linken Hand hält er ein Kruzifix in der rechten Hand eine Muschel um ein indisches Kind zu taufen. Symbole des Wirkens des Heiligen Xaver. (s.u.) Darunter die schwarze Inschrift: „S. Xaverius“.

Franz Xaver ist nicht nur der Begründer der Jesuitenmission, sondern auch Vorreiter zeitgemäßer katholischer Mission: Am Beginn jeder Missionstätigkeit stand für ihn die Inkulturation – das Kennenlernen und Verstehen des Volkes, seiner Sprache, der Religionen und Riten. Zur Gewinnung neuer Christen war dann die Anpassung äußerlicher Formen an die Gebräuche und Gewohnheiten des Volkes zweckmäßig. 

Ikonografie

Quelle: Wikipedia Franz Xaver

Franz Xaver bei der Taufe. Relief in der Kirche St. Veit in Krumau

Franz Xaver wird in der Kleidung eines Priesters mit den ikonografischen Attributen Kreuz in der Hand, mit einem flammenden Herz, beim Predigen oder beim Taufen – manchmal mit einer Jakobsmuschel – oder auch mit einem Inder als Attribut dargestellt. Gekleidet ist er häufig ähnlich wie Johannes von Nepomuk, dem Brückenheiligen, mit einem langen oder halblangen schwarzen Mantel und einem weißen Chorhemd mit Spitzen und ist, auch wenn er auf Brücken aufgestellt wird, nicht mit diesem zu verwechseln. Quelle: Wikipedia Franz Xaver

Schrezheimer Walzenkrug Johann Andreas Bechdolff um 1790 - H. 22 cm

Schrezheimer Walzenkrug Johann Andreas Bechdolff um 1790 – H. 22 cm

Auf dem Boden Ritzmarke „4i“ (Erdner/Nagel, S. 51, Abb. 177) *

Ellwanger Zinnmontierung von dem Meister Alois Salver

Der Schmelzmaler Johann Andreas Bechdolff arbeitete von 1758 bis Ende 1761
in der Prahlschen Porzellanfabrik in Ellwangen. Am 16.12. 1761 ließ er sich von Bux, dem Inhaber der Schrezheimer Fayencemanufaktur abwerben. Bechdolff verpflichtete sich hierbei das Arkanum der Porzellanherstellung preiszugeben. Bereits nach 2 Jahren verließ er die Schrezheimer Manufaktur und machte sich im Jahre 1764 in Ellwangen als Schmelz- und Dosenmaler selbständig.

* Literaturquelle:

Hans Erdner und Gert K. Nagel: Die Fayencefabrik zu Schrezheim 1752 – 1865Hans Erdner und Gert K. Nagel: Die Fayencefabrik zu Schrezheim 1752 – 1865

Abbildung 112
Hans Erdner und Gert K. Nagel:
Die Fayencefabrik zu Schrezheim 1752 – 1865
Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Keramik

 

Vergleichsstücke im Fränkischen Museum Feuchtwangen:

Fränkisches Museum Feuchtwangen

Schrezheimer Hausmalerkrug um 1780 von Johann Andreas Bechdolff

Schrezheimer Hausmalerkrug um 1780 von Johann Andreas Bechdolff

Künersberger Enghalskrug um 1750

Ein Highlight aus dem neuen Katalog:

Künersberger Enghalskrug mit kobaltblauer Scharffeuermalerei um 1750

Künersberger Enghalskrug mit kobaltblauer Scharffeuermalerei um 1750, H. 21 cm

Künersberger Enghalskrug mit kobaltblauer Scharffeuermalerei um 1750, H. 21 cm

Literatur:

Vergleichsstücke
Hans Wolfgang Bayer, ‚Muffelbrand und scharfes Feuer‘, S. 135, Nr. 17

Stephanie Fröschner, ‚Künersberger Fayencen‘ 1995, S. 152, Nr. 71ff

 Künersberger Fayencen: Die Künersche Fayencemanufaktur in Memmingen und Künersberg sowie Rupprechts Hausmalerwerkstatt im Memminger Steinbogen Taschenbuch – 1995 von Heimatpflege Memmingen e.V. (Herausgeber), Stephanie Fröschner (Autor)

Vergleichbare Stücke im Museum:

Museum Deutscher Fayencen
Schloss Höchstädt an der Donau

Künersberger Enghalskrug um 1750 - Quelle: Museum Deutscher Fayencen Schloss Höchstädt

Künersberger Enghalskrug um 1750 – Quelle: Museum Deutscher Fayencen Schloss Höchstädt

Literaturquelle:

Begleitende CD zum Katalog Fayence Museum Schloss Höchstädt Autor: Dr. Ziffer Herausgeber. Bayerische Schlösser und Seenverwaltung

Begleitende CD zum Katalog Fayence Museum Schloss Höchstädt Autor: Dr. Ziffer
Herausgeber. Bayerische Schlösser und Seenverwaltung

 

 

Schrattenhofener Wappenkrug um 1780

Ein Highlight aus dem neuen Katalog:

Seltener Schrattenhofener Wappenkrug um 1780
Kurbayerisches Wappen
Blaue Scharffeuermalerei
Manufakturmarke „Schrattenhofen“

Museales (z.B. Bayerisches Nationalmuseum) Exemplar mit ausgeschriebener Manufakturmarke (s.u.)
H. 24 cm

Schrattenhofener Wappenkrug um 1780 - Manufakturmarke "Schrattenhofen"

Schrattenhofener Wappenkrug um 1780 – Manufakturmarke „Schrattenhofen“

Schrattenhofen | Marke

Literatur:
Schriftenreihe Heimatverein Oettingen
Heft 10:
Fayencen – Zur Geschichte der Manufakturen in  Oettingen – Tiergarten – Schrattenhofen

Schriftenreihe Heimatverein Oettingen Heft 10: Fayencen - Zur Geschichte der ManufaktureTiergarten - Schrattenhofen

Museum:

Ausgewählte Krüge aus der Oettingischen Fayence- Manufaktur in Schrattenhofen im
Heimat Museum Oettingen

 

Peter Vogt Fayence München - Friedberger Fayencekrug um 1760

Friedberger Fayence Walzenkrug

Ein Highlight aus dem neuen Katalog:

Friedberger Fayencewalzenkrug um 1760, rahmweiße Glasur mit
bunten Scharffeuerfarben bemalt
H. 23 cm

1754 hatte Kurfürst Maximilian III. Joseph im Friedberger Schloss eine Fayence-Manufaktur einrichten lassen, die eine rahmig weiß glasierte, mit reizvollen Dekoren verzierte Keramik hervorbrachte.
Fabrikmarke „CB“ für Chur Bayern

Fabrikmarke Friedberger Fayence "CB" Chur Bayern

Vergleichbare Stücke:
Museum im Wittelsbacher Schloss

Friedberg Walzenkrug um 1760 mit Scharffeuer Farben bemalt

Friedberg Walzenkrug um 1760 mit Scharffeuer Farben bemalt

Literatur:

250 Jahre Friedberger Fayencen (1754-1768)
24. Oktober 2004 bis 28. März 2005

Die Fayencemanufaktur im Friedberger Schloss hat in der kurzen Zeit ihres Bestehens eine klar umrissene Vielfalt an Formen und Dekoren hervorgebracht, die heute noch Bewunderung und Wertschätzung hervorrufen.

Die größten Schätze an Friedberger Fayencen besitzen das Friedberger Museum und das Bayer. Nationalmuseum München
. Daneben befinden sich aber auch Objekte in den Sammlungen von Augsburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Mannheim, Nürnberg, Salzburg, Würzburg und dem Viktoria & Albert Museum in London.

Anlässlich des 250. Gründungsjubiläums der Friedberger Fayencemanufaktur kamen aus den nahe gelegenen Museen von Augsburg und München sowie aus Privatbesitz wertvolle Leihgaben für die Dauer einer Sonderausstellung nach Friedberg zurück.

200 Jahre Friedberger Fayence - Sonderausstellung zum 250. Gründungsjubiläum der Fayencemanufaktur Friedberg

200 Jahre Friedberger Fayence – Sonderausstellung zum 250. Gründungsjubiläum der Fayencemanufaktur Friedberg

Kölner Bartmannskrug um 1560

Ein Highlight aus dem neuen Katalog:
Kölner Bartmannskrug um 1560

Bartmaske am Hals. Auf der Wandungsmitte Fries mit Rankenwerk und Grotesken.
Oben und unten Rundmedaillons mit Profilköpfen zwischen Palmetten.
Hellbraunes salzglasiertes Steinzeug.

Kölner Bartmannskrug um 1560, der mit Reliefauflagen verziert ist, H. 19 cm

Kölner Bartmannskrug um 1560, der mit Reliefauflagen verziert ist, H. 19 cm

Literatur:

Steinzeug. Kunstgewerbemuseum der Stadt Köln
Autor:
Gisela Reineking von Bock
Köln 1986

Gisela Reineking von Bock: Steinzeug. Kunstgewerbemuseum der Stadt Köln. Köln 1986.

Vergleichbare Stücke:

Museum für angewandte Kunst Köln

Rheinisches Steinzeug

Steinzeug ist eine Keramik, die im späten Mittelalter entwickelt wurde und die härter, stoßunempfindlicher und daher begehrter war als andere Keramiken, die man kannte. Es konnte nur an wenigen Orten hergestellt werden, wo es den dafür notwenigen Ton gab: im Rheinland in der Nähe von Köln-Frechen, Siegburg und Raeren bei Aachen. Dies Orte entwickelten sich zu produktionsreichen Zentren. Die Blütezeit des Steinzeugs fällt dort in das 16. Jahrhundert. Es wurde von allen Ständen, selbst an Fürstenhöfen hoch geschätzt und in viele Länder bis nach Japan und Korea gehandelt. Mit den ersten Schiffen des Columbus gelangte es nach Amerika.

Schon im Mittelalter wurden Gefäße aus dem Rheinland (Brühler und Siegburger Ware) bis nach Skandinavien, Russland, Holland und England exportiert.

 

 

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Flörsheimer-Enghalskrug-18.-JH

Flörsheimer Enghalskrug

Flörsheimer Enghalskrug um 1780, auf dem Boden die mangane Manufakturmarke „FFF“

German-Faience-Flörsheim Fayence Faience Krug um 1780 Fayence Steinzeug Vogt Rathaus München

Flörsheimer Enghalskrug um 1780, auf dem Boden die Manufakturmarke „FFF“, H. 31 cm

Großes lebhaft gemaltes Bouquet, weiße Glasur, polychromer Scharffeuerdekor mit schwärzlichen Konturen.

Mitte des 18. Jahrhunderts wurde im Auftrag des Mainzer Kurfürsten die
Flörsheimer-Fayence-Fabrik (Manufaktur) gegründet.
Die drei „F“ im Flörsheimer Wappen weisen auf diese Manufaktur hin.

Literatur:

Karl Schafft, Flörsheimer Fayencen, Darmstadt 1977
Flörsheimer Fayencen
Autor: Karl Schafft
Darmstadt 1977, S. 81.
Dort auch weitere Vergleichsstücke zum Dekor,
u.a. der Krug im Reiss-Museum Mannheim (Abb. 135).

Flörsheimer Fayencen
Flörsheim am Main.
Autor: Rudolf Schäfer
Ein Zeugnis kultureller und wirtschaftlicher Leistungskraft.
Hrsg. vom Magistrat der Stadt Flörsheim am Main

Heimatmuseum Flörsheim

Das Museum zeigt Exponate zur Geschichte Flörsheims. Daneben gibt es eine eigene Fayence-Abteilung, in der Flörsheimer Fayencen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts gezeigt werden. Hintergrund ist die Flörsheimer Fayence-Fabrik, die in der Mitte des 18. Jahrhunderts im Auftrag des Mainzer Kurfürsten gegründet wurde, dem Flörsheim zu dieser Zeit unterstand. Die Flörsheimer Fayence-Fabrik besaß fast im gesamten Mainzer Erzstift das Monopol auf Fayencen

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Wetterauer Birnkrug 1724 datiert

Wetterauer Birnkrug 1724 datiert

Ein Highlight aus unserer diesjährigen Verkaufsausstellung:

Wetterauer Birnkrug 1724 datiert, mit Ritzdekor
und zweifarbiger Bemalung

Wetterauer Birnkrug 1724 datiert salt glazed stoneware jug

Wetterauer Birnkrug 1724 datiert, mit Ritzdekor und zweifarbiger Bemalung, H. 26,5 cm

Vergleichbare Stücke:

Museum Europäischer Kulturen – ehemals Museum für Deutsche Volkskunst Berlin

Literatur:
S. 54

Humpen und Krüge Trinkgefäße 16. - 20. Jahrhundert Autor Renate Scholz

Humpen und Krüge – Trinkgefäße 16. – 20. Jahrhundert
Autor:  Renate Scholz

München, Keysersche Verlagsbuchhandlung, 1978

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