Archiv der Kategorie: Stoneware

Crailsheimer Schreibzeug um 1770

Einladung zur Vorbesichtigung 2021

München hoppelt unter die 50er Inzidenz

Somit ist – entsprechend der Vorgaben zur Öffnung für den Handel – eine Vorbesichtigung der Objekte der Verkaufsausstellung 2021 nach vorheriger Anmeldung mit Termin möglich.
Bitte reservieren Sie telefonisch unter 089 294132

Vorbesichtigung Montag 8. März bis Freitag 12. März von 10:00 – 17:00

Invitation to view the upcoming sale March 13 2021

Viewing hours:
Monday 08/03 to Friday 12/03:
10:00 – 17:00
Thank you for making an appointment ahead of your visit

If you can’t make it, we will of course provide condition reports and additional images.

Peter Vogt
Antiquitäten im Rathaus
Marienplatz 8
Rathaus Rückseite – Eingang Landschaftstrasse
80331 München
Telefon 089/29 41 32

Freiberger Steinzeug Krug um 1670

17th century Freiberg Stoneware

Beispiele aus der Blütezeit des Freiberger Steinzeugs aus dem letzten Drittel des 17. Jahrhunderts

In Freiberg wurde nur im 17. Jahrhundert Steinzeug hergestellt. In der Zeit nach 1660 gelang es mit dem Reduktionsbrand hellgraues Steinzeug herzustellen, das für Freiberg besonders charakteristisch ist. Es wurden häufiger birnförmige Gefäße hergestellt auf denen das feine Netzwerk besonders gut zur Geltung kommt und einen ausdrucksstarken dreidimensionalen Hintergrund für die barocke Verzierung mit Stempeldekoren, wie eingeschnittenen Rosetten oder Blattornamenten, bildet. Dieser Stempelschmuck wurde auch auf dem Henkel angebracht und ist nur bei Freiberger Steinzeug zu finden. Mehrfarbige Bemalung mit Emailfarben dieser Ornamente, teilweise mit leicht goldener Erhöhung, kennzeichnen die Blütezeit der Freiberger Töpfer und ihre eigenständige Gestaltungkraft als Ausdruck ihrer barocken Kustfertigkeit.
Veredelt sind die Stücke teilweise mit prächtigen Originaldeckel aus der Werkstatt des Freiberger Zinngießers Samuel Günther d. Ä., so sie sich erhalten haben.
(vgl. Strauss, K., & Aichele, F. 1992, S.151)

Characeristics of Freiberg Stoneware in the last third of the 17th century at the height of the artistry of the Freiberg potters.

Typical for Freiberg stoneware is the use of small ornaments which the potters placed in bands between the lips and the body. Contrasting with a finely work chip carving is the extensive rosette and palmette decoration accentuated in enamel colors.
(c.f. Scheurleer, D. L. 1972 p. 128)

Decorativ innovations attributed to Freiberg include stamped ornament on handles but most important was the introduction of painted polychrome enamels in conjunction with sparcely applied gilding to highlight the effect. (c.f. Gaimster, D. R., & Hildyard, R. J. 1997 p.279)

Freiberger Steinzeugkrug um 1670, mit farbiger Emailbemalung und Vergoldung

Freiberger Steinzeugkrug um 1670, mit zweifarbiger Emailbemalung und originalem Deckel von Samuel Günther d. Ä.

Freiberger Zinnmontierung von Samuel Günther d.Ä. mit Johann Georg III


Samuel Günther d. Ä. (1659 Meister)
Typisch für Montierungen aus seiner Werkstatt sind der gewellte Rand, Daumenrast mit Engel Maskaron und Reliefschmuck. Sehr selten sind Montierungen mit dem Brustbild Johann Georg des III. Kurfürst in Sachsen.
Pewter lidding workshop of Samuel Günther the elder with Johann Georg III. elector in saxony.
(vgl. Horschik, J. 1981 S. 292)

Freiberger Birnkrug um 1670 mit polychromer Emailbemalung und germarktem Deckel von Samuel Günther d. Ä. (Katalog 2008 Peter Vogt München)

Reference Objects Victoria + Albert Museum London

Literature

Scheurleer, D. L. (1972). Duits steengoed met wapens of portretten van Oranje vorsten. Netherlands Yearbook for History of Art/Nederlands Kunsthistorisch Jaarboek Online, 23(1), 391-405.

Gaimster, D. R., & Hildyard, R. J. (1997). German stoneware, 1200-1900: archaeology and cultural history: containing a guide to the collections of the British Museum, Victoria & Albert Museum, and Museum of London. London: British Museum Press.

Steinzeug J. Horschik Von Bürgel bis Muskau

Horschik, J. (1981). Steinzeug: 15.-19. Jh.; von Bürgel bis Muskau. Ebeling.

Strauss, K., & Aichele, F. (1992). Steinzeug. Battenberg.

Raeren Schnelle Jan Emens saltglazed stoneware 16th century

Raerener Schnelle Jan Emens 1566

Rare Example of a Raeren saltglazed Schnelle dated 1566 with Judith, Esther and Lucretia with reliefs of exceptional quality

In den von Jan Emens mit Präzision ausgearbeiteten Reliefauflagen sind drei Frauen des Alten Testaments mit ihren Attributen dargestellt: Judith mit dem Haupte des Holofernes, Esther mit Krone und Lucretia, sich ins Schwert stürzend.

The reliefs show three standing female figures. On the left, facing the middle, Judith holding a sword and the head of Holofernes. In the middle, facing the viewer, Esther with a crown and hands raised in prayer. On the right Lucretia plunging a sword into her breast. Jan Emens chose three of the virtuous women one pagan (Lucretia) and two jewish (Judith and Esther) and could have been inspired by Hans Burgkmair (der Ältere) (1473-1531) suite of Nine Worthies engravings in 1516.
A similar Schnelle is part of the collection in the Louvre, Paris. (see reference below)

Nine worthies | Neun Heldinnen

Der ikonografische Typus der neun Heldinnen (neuf preuses) entstand im Mittelalter als Parallele zu dem Typus der männlichen neun Helden. Während die Männergruppe in der Renaissance oft zu fürstlichen Repräsentationszwecken genutzt wurden, findet man die neun Heldinnen vor allem in der Ikonographie.
Welche Frauen jeweils zu den Heldinnen gezählt werden, unterscheidet sich von Künstler zu Künstler. Bei Hans Burgkmair findet man beispielsweise:

Quelle : Wikipedia | English Version Wikipedia

The Nine Worthy Women

  • three pagans (Lucretiawife of Brutus, Veturia – mother of Coriolanus, Verginia – whose death prompted the re-establishment of the Roman Republic)
  • three Jewesses from the Old Testament (Esther, Judith and Jael)
  • three Christians from the Middle Ages (St Helena – mother of Constantine the Great, St Brigita of Sweden, and St Elisabeth of Hungary).

Lucretia
Wife of Brutus, her suicide after being raped by Tarquinius prompted the overthrow of the Roman monarchy in 510 BC
(pagan worthy woman)

Esther
from the Book of Esther, saved the Jewish people in exile from a plot to destroy them.
(jewish worthy woman)

https://jwa.org/encyclopedia/article/esther-bible

Judith
famous heroin who killed the Assyrian general Holophernes after seducing him to save theirs.
(jewish worthy woman)

https://judith2you.wordpress.com/2015/02/22/judith-and-the-nine-worthies/

Hans Burgkmayr (1473-1531), a prominent engraver from Augsburg, who made a suite of Nine Worthies engravings in 1516

http://images.zeno.org/Kunstwerke/I/big/HL10443a.jpg

Burgkmair d. Ä., Hans
Entstehungsjahr: 1519

Erlangen Sammlung:         Universitätsbibliothek

http://www.zeno.org/nid/20003911535

Burgkmair d. Ä., Hans
Entstehungsjahr: 1516

Basel
Öffentliche Kunstsammlung

Museum Reference

Raeren Schnelle Jan Emens
mit Judit, Esther und Lucretia 1568
Musée du Louvre, Paris

Abb. 141
VON FALKE, Otto. Das rheinische Steinzeug

Museum Reference same topic

Cologne Tankard (schnelle) with Judith, Esther and Lucretia

date: ‘1566’

inscription: ‘IVDIT/ ESTHER.HAT FICTORIA/ LVCRECIA’

stoneware glaze engobe

h 21.5 cm

https://www.rijksmuseum.nl/en/collection/BK-KOG-494

Duits steengoed, Ekkart Klinge, p. 16 – 19, cat.nr. 4

VON FALKE, Otto. Das rheinische Steinzeug (Osnabrück 1977). Neudruck der Ausgabe von, 1908.

VON FALKE, Otto. Das rheinische Steinzeug (Osnabrück 1977). Neudruck der Ausgabe von, 1908.

Museum Virtual Tour Raeren Museum

Töpfereimuseum Raeren :: Behind the Museum (toepfereimuseum.org)
Das Projekt Behind the Museum ist eine gemeinsame Initiative der belgischen Vereinigungen Musées et Société en Wallonie und Epicentro mit dem Ziel, das Verborgene in Museen zu zeigen, die Erinnerung an einen Ort zu bewahren und auch das kulturelle Erbe für die Zukunft festzuhalten.
Anfang 2021 bekam das Töpfereimuseum Raeren als erstes und bisher einziges Museum der Deutschsprachigen Gemeinschaft die Chance, sich ebenfalls an diesem Projekt zu beteiligen: Das komplette Museum in der Burg Raeren wurde digitalisiert und ist nun in Form eines digitalen Puppenhauses bereit zum Besuch von Zuhause aus.

https://behindthemuseum.be/project/musee-de-la-poterie-de-raeren/

Fayence und Steinzeug Katalog 2021

Faience | Stoneware |Glass| Works of Art
16th, 17th and 18th century new catalogue 2021

Unser aktueller Katalog ausgewählter Objekte aus
4 Jahrhunderten Fayence | Steinzeug | Silber | Glas |Zinn

17th century stoneware Dippoldiswalde-Annaberg-Hunting-Tankard- ca-1700

Annaberg | Dippoldiswalde Steinzeug

Annaberger Steinzeug ist eine Keramikgattung des 17. und 18. Jahrhunderts.
Das in älterer und auch noch in jüngerer Literatur und in Katalogen des internationalen Kunsthandels so bezeichnete Steinzeug hat es wahrscheinlich in Annaberg nie wirklich gegeben. Eine Steinzeug-Produktion bzw. eine Herstellung von hochgebrannter Irdenware ist hier nicht nachweisbar. Die erzgebirgische Bergstadt Dippoldiswalde konnte, wie auch für das Freiberger Steinzeug, in archivalischer, kunsthistorischer, archäologischer (Ausgrabungen Anfang der 1990er Jahre) und naturwissenschaftlicher Forschung (Töpfereiabfall) als Herstellungsort nachgewiesen werden.

Aktuelle Literatur zum Thema von Anne Barth als Beitrag in unserem Blog

Anne Barth, Dippoldiswalder Steinzeug. Ein Töpferhandwerk und seine kulturhistorische Bedeutung. ArchaeoMontan Band 2
Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie Sachsen, Band 65.

Literatur:
Andreas Becke: Auf der Suche nach den Töpfern des »Freiberger« und »Annaberger« Steinzeugs. In: Nearchos 1, 1993, S. 99–123.
Hans Mommsen, Thomas Beier, Anno Hein, Elsa Hähnel und Andreas Becke: Neue Ergebnisse zum sächsischen Steinzeug: Herkunftsbestimmung durch Neutronenaktivierungsanalyse und Auswertung von Archivalien. In: KERAMOS 169, 2000, S. 67–84.
Alexander Schwedt, Hans Mommsen, Elsa Hähnel und Andreas Becke: Neutronenaktivierungsanalysen an sächsischer Keramik zur Herkunftsbestimmung von Siedlungsware aus Freiberg. In: KERAMOS 183, 2004, S. 51–75.
Rainer G. Richter: Das Dippoldiswalder Steinzeug. Töpfereiabfälle, Bestände aus dem Kunstgewerbemuseum Dresden, ein signierter Krug von Töpfermeister Georg Burckhart aus dem Jahre 1669 und neue Erkenntnisse aufgrund archivalischer Untersuchungen durch Andreas Becke. In: Keramik in Mitteldeutschland – Stand der Forschung und Perspektiven. 41. Internationales Hafnerei-Symposium des Arbeitskreises für Keramikforschung in Dresden, Deutschland, vom 21. September bis 27. September 2008; S. 271–284 (dort auch noch weitere Literaturangaben). Herausgeber: Landesamt für Archäologie, Dresden 2012.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Annaberger_Steinzeug

Frühe Steinzeugkrüge aus der Sammlung Les Paul Beatrix Adler S. 68

Eine spannende Abhandlung zu diesem Thema hat Anne Beer geschrieben:

Vom Model zum Gefäß. Die frühneuzeitliche Keramikproduktion in Dippoldiswalde
– Ein Ausblick.

Anne Beer Vom Model zum Gefäß. Die frühneuzeitliche Keramikproduktion in Dippoldiswalde - Ein Ausblick

Hier geht es zum download ….

Vom_Model_zum_Gefaess_Anne_Beer_Dippoldiswalde

Literatur:


Sammlung von Keramik aus Dippoldiswalde im Kunstgewerbemuseum Dresden:

Dippoldiswalde Sammlung Kunstgewerbemuseum Dresden


Referenz Objekte Peter Vogt München mit der ehemaligen Bezeichnung „Annaberg“, die nach neuesten Erkenntnissen vermutlich in „Dippoldiswalde“ beheimatet sind :

Detail Siegburger Schnelle 1765 datiert

Siegburger Schnelle 1565 datiert

Rare 16th century Siegburg stoneware Flagon (Schnelle) dated 1565 with applied reliefs of Judith, Lucretia and Susanna.

The fine white-firing clay available to Siegburg potters was ideal to create elaborate figurative relief ornaments. Siegburg became world famous in the mid 16th century when it took over the lead in stoneware production from Cologne.

Siegburg salt glazed stoneware Schnelle dated 1565
Frühe Siegburger Schnelle 1565 datiert, Zinndeckel mit Augsburger Marke, H. 21 cm

Schon im Mittelalter war Siegburg ein Töpferort mit der wohl größten Bedeutung im Rheinland und den übrigen bekannten deutschen Zentren. Basis für diese Stellung sind die Tonlager, die eine feinkörnige und weiß brennende Tonmasse ermöglichen.

Vom frühen 16. Jh. an entstehen die ersten figürlichen Gefäße (Männer und Frauen) in Form von Sturzbechern. Aber erst Mitte des 16. Jh. , als viele Kölner Töpfer nach Siegburg kamen, datiert das feinste Siegburger Steinzeug für das die Staht weit über die Grenzen bis nach England und Skandinavien berühmt wurde. Schlanke, hohe konische Gefäße die sogenannten „Schnellen“ wurden mit aufgelegtem Schmuckdekor figürlicher Szenen ausgearbeitet. Die Themen sind der Mythologie und der Bibel entlehnt.

Quelle: S. 18ff Kapitel Siegburg in „Steinzeug und Zinn“ Annaliese Ohm, Margit Bauer
Museum für Kunsthandwerk Frankfurt, 1977

Zinndeckel mit Augsburger Marke

Augsburger Zinnmarke 16. JH

 

Museum Reference and Literature:

Metropolitan Museum New York

https://www.metmuseum.org/art/collection/search/196342

Saltglazed stoneware Tankard (Schnelle) Siegburg 16th century Maker: F. Trac (active 1559–68) Height: (23,8 cm)

The Charles W. Nichols Collection and the Philadelphia Museum of Art

https://philamuseum.org/collections/permanent/37475.html?mulR=314620230|3

Hinton, J. (2012). The Art of German Stoneware, 1300-1900: From the Charles W. Nichols Collection and the Philadelphia Museum of Art. Philadelphia museum of art.

Siegburger Schnelle: Judith erschlägt Holofernes:
Quelle Lüneburger Stadtachäologie

Für viele Reliefauflagen wurden die Werke bekannter Künstler als Vorlage genutzt. Vor allem christliche Motive entstammen zumeist nicht der Fantasie der Formenschneider, sondern gehen auf die Werke (Holzschnitte, Kupferstiche usw.) anderer Künstler zurück.

Bei Ausgrabungen in Lüneburg wurde eine Schnelle geborgen, deren rechte Reliefauflage auf eine grafische Vorlagen des Künstlers Virgil Solis (1514-1562) zurückgeht.

grafische Vorlage von V. Solis

Judith erschlägt Holofernes, aus: Virgil Solis,
Biblische Figuren deß Alten Testaments. Frankfurt am Main 1565.

Bei der Darstellung der Judith von Virgil Solis handelt es sich um ein Bild im Querformat, das von einem breiten Rahmen umgeben ist. Zu sehen ist – wie auf der Längsauflage der Schnelle – Judith, die mit einen Hammer in der Hand, aus dem Zelt des Holofernes tritt. Holofernes liegt hinter ihr tot am Boden. Anders als auf dem Tonrelief zeigt die graphische Vorlage jedoch noch die Soldaten des Holofernes rechts vom Zelt und im Hintergrund die Stadt Bethulia, auf einem Berg gelegen. Da die Längsauflage, anders als das Originalbild, im Hoch- und nicht im Querformat ist, konnte vermutlich nicht die ganze Szene umgesetzt werden.

Siegburger Schnelle

Die beiden anderen Reliefauflagen zeigen Judith mit dem abgeschlagenen Kopf des Holofernes in ihrer linken Hand und die Gerechtigkeit mit Schwert und Waage.

Literatur:
Penselin, Anna, Das Steinzeug Siegburger Art mit Motivauflagen aus Lüneburg. In: Denkmalpflege in Lüneburg 2012, 36-50.

Museum für Kunsthandwerk Frankfurt

Siegburger Schnelle um 1566 Steinzeug und Zinn Ohm Bauer Museum für Kunsthandwerk Frankfurt Abb 35
Siegburger Schnelle um 1566 Steinzeug und Zinn Ohm Bauer Museum für Kunsthandwerk Frankfurt Abb 35
Steinzeug und Zinn Ohm Bauer Museum für Kunsthandwerk Frankfurt 1977
Steinzeug und Zinn Ohm Bauer Museum für Kunsthandwerk Frankfurt 1977

Sammlung Carl und Petra Amendt ausgestellt Krefelder Kunstmuseum

Amendt Krefelder Kunstmuseum die Kunst des Deutschen Steinzeugs Abb. 70
Sammlung Carl und Petra Amendt Krefelder Kunstmuseum die Kunst des Deutschen Steinzeugs: Schnelle Siegburg um 1571 Abb. 70 S. 95
die-kunst-des-deutschen-steinzeugs-karl-und-peter-amendt-ingeborg-unger
Die Kunst des Deutschen Steinzeugs-Collection Karl und Petra Amendt und der Krefelder Kunstmuseen, Ingeborg Unger Krefeld 2013

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Keramik Krug Jagdsortiment Peter Vogt Fayence Steinzeug München

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Einladung zur Vorbesichtigung

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ab Montag 17. Februar 2020 können die Objekte unserer Verkaufsausstellung 2020
im Laden im Münchner Rathaus besichtigt werden.

Öffnungszeiten

Montag 17. Februar 2020
bis Freitag 21. Februar 2020
10 Uhr – 13 Uhr & 14 Uhr – 18 Uhr

Adresse

Marienplatz 8 | Zugang Landschaftstrasse |80331 München

Ausstellung von Fayence, Steinzeug, Silber, Glas & Zinn:

Peter Vogt Antiquitäten Steinzeug 16. Jh. 17. Jh. 18. Jh.
Saltglazed Stoneware Creussen 17th century art

Creussen Steinzeug 17. Jhd.

Museale Highlights mit Emailfarben bemaltes Creussener Steinzeug

 

Fotos Peter Vogt München